Leistungsspritze von Tesla: Tesla Model S P90D - Schneller im Sprint als jeder Benziner

Der Mythos Tesla strahlt nur, wenn er nonstop von fantastischen Ankündigungen begleitet wird. In letzter Zeit hat die Wundermarke allerdings nur katastrophale News produziert. Der von Teslachef Elon Musk vollmundig als Autopilot beworbenen Fahrassistent wurde in Zusammenhang mit mehreren Unfälle gebracht. Eine Untersuchung läuft. Zu allem Unglück ging kürzlich auch noch ein Fahrzeug in Flammen auf. Keiner ist flotter als dieser Tesla Tesla in Flammen_19.45 Höchste Zeit also für einen neuen Superlativ und der lautet: Der Tesla Model S P100D ist weltweit das Serienauto mit der höchsten Beschleunigung.  Diese Fahrzeuge der Limousine Model S mit neuen, größeren Batterien schaffen es von null auf 60 Meilen pro Stunde (96,5 km/h) in nur in 2,5 Sekunden, sagte Firmenchef Elon Musk.  Nur zwei Sportwagen mit Straßenzulassung, der LaFerrari und der Porsche 918 Spyder, gehen noch schneller in den Sprint. Im Gegensatz zu dem Tesla werden sie aber nicht in Serie gebaut. "Das ist ein Zeichen dafür, dass Elektroautos die Zukunft sind", argumentierte Musk.  15: Nachgelegt Gallery - b67add02f146b6b7 Das Tesla-Modell trägt den Namenszusatz "Ludicrous", was so viel wie "aberwitzig" bedeutet. Mit den neuen 100-kWh-Batterien soll auch die Reichweite beim Model S auf 613 Kilometer und auf 542 Kilometer beim SUV Model X steigen. Noch sind die starken Modelle kaum zu haben, weil Tesla mit der Produktion der Batterien nicht nachkommt. Tesla greift die Kernstärken der Benziner an  Mit diesem Vorstoß in die Leistungsdaten von Supersportwagen macht Tesla das Thema Elektroauto mal wieder sexy und begehrenswert. Der kometenhafte Erfolg von Tesla beruhte darauf, eine höchst attraktive Limousine mit Elektroantrieb auf den Markt zu bringen. Tesla gelang es, die Kardinalprobleme der E-Autos – geringe Reichweite und unattraktives Äußeres – zu vermeiden. Inzwischen ist Tesla bei der Architektur der Batterie und der Spitzenleistung, die das System gefahrlos abgeben kann, offenbar einen Riesenschritt weiter gekommen. Nur so ist der Sprintrekord zu erklären. Die angekündigten Modelle sollen den Verbrennern ausgerechnet bei ihren klassischen Stärken den Rang ablaufen: Beim Fahrspaß und bei der Power. In Zukunft werden die Elektromodelle nicht nur umweltfreundlich fahren, sondern den Benzinern auch sonst die Rückleuchten zeigen. Nebenbei kostet der "Ludicrous" nur ein Bruchteil des Porsche 918 Spyder. Der große Stille Tesla S im Test (2087758)
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